British Columbia: Vancouver Island – Der Norden

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Am Morgen laufen wir noch ein paar Meter im Sproat Lake Provincial Park und sehen uns Felszeichnungen an. Danach geht es nach Port Alberni und wir erledigen unsere Wäsche und Einkäufe. Als wir zum Albatros zurück kommen, steigt zwei Autos weiter eine Frau aus und kommt mit den Worten „Guten Tag. Mein Name ist Sigrid und ich habe hier auf sie gewartet.“ auf mich zu. Wir kommen ins Gespräch und sie lädt uns auf einen Kaffee ein. Dann erzählt sie uns, dass sie seit 1956 in Kanada lebt und ihr Mann früher auch einen Unimog hatte. Als sie unser Auto gesehen hat, wollte sie die Leute kennenlernen und hat beschlossen, auf uns zu warten. Wir berichten ihr, was wir schon alles erlebt und was wir als nächstes vor haben. Da es später geworden ist als geplant, fahren wir wieder zum Sproat Lake zurück.
Jetzt wird es abenteuerlich, denn wir wollen über Forstwirtschaftsstraßen fahren. Um böse Überraschungen zu vermeiden, werden alle Türen zusätzlich mit Klettband oder Tape gesichert, bevor wir losfahren. Das erste Stück Straße bis zum Campingplatz am Great Central Lake ist noch geteert. Dann haben wir Schotterstraße vor uns. Kurz nachdem wir auf die Straße abgebogen sind, sehen wir einen ganzen Schilderwald, was die Benutzung der Straße angeht. Für den Privatverkehr ist sie wohl nur am Wochenende freigegeben. Wir drehen also um und fahren zum Campingplatz, um dort nochmal nachzufragen. Der Mann dort erklärt uns, dass die Straße recht rege genutzt wird. Während wir uns noch mit ihm unterhalten, kommt ein mit Holz beladener LKW, der erst den Gegenverkehr durchlassen muss. Der Fahrer erklärt uns, dass wir sowieso nicht durchkommen, da die Straße kurz vor dem Comox Lake weggespült wurde und kurz dahinter dann auch durch ein Gatter verschlossen ist. Etwas enttäuscht drehen wir um und fahren Richtung Port Alberni. Mittagspause machen wir am Cathedral Cove im McMillan Park. Dort gibt es einen kurzen Rundweg, an dem eine 800-jährige Zeder steht. Als wir zum Auto zurück kommen, kommt uns Sigrid mit den Worten „Hallo, da bin ich wieder.“ entgegen. Sie war gerade auf dem Weg nach Parksville, als sie unser Auto auf dem Parkplatz gesehen hat. Wir erzählen ihr von unserer missglückten Tour und dann fahren wir weiter. Als wir auf dem Highway 19A ein Hinweisschild zu den Horne Lake Caves sehen, biegen wir ab. Die Tour durch die Höhlen machen wir heute aber nicht mehr, da die Zeit zu knapp ist. Wir checken uns auf dem angeschlossenen Campingplatz ein und haben einen schönen Stellplatz direkt am See.
Heute gehen wir auf Höhlentour. Am Eingang leihen wir uns Gummistiefel und Helme mit Stirnlampen aus. Drei Höhlen können teilweise auf eigene Faust besichtigt werden. Der Eingang in die Main Höhle ist nur im Seitwärtsgang möglich. Dann wird sie weiter und einfacher zu laufen. In die Lower Höhle können wir einfachdurch ein Tor reingehen. Dahinter geht es einen unterirdischen Flußlauf entlang und es läßt sich nicht vermeiden, dass wir ein Stück durch das knöchelhohe Wasser laufen müssen. Am Ende der Höhle ist ein Wasserfall zu sehen. Den Eingang zur Andrew’s Annex Höhle hätten wir fast übersehen. Wir müssen durch ein Loch direkt senkrecht nach unten einsteigen. Ein Stück weiter steht dann eine Leiter in der Höhle , über die wir noch weiter nach unten klettern können. Allerdings war es nicht ganz einfach, auf die Leiter zu kommen. Als wir wieder draußen sind, benötigen wir ganz dringend einen Waschsalon. Der Tag in den Höhlen war auf jeden Fall eine Entschädigung für die ausgefallene Tour über die Forstwirtschaftswege. Gegen Mittag fahren wir weiter nach Courtenay. Weiter geht es noch ein paar Kilometer nördlich, bis wir in uns in Graham für 2 Nächte auf den Campingplatz am Bates Beach einchecken.
Den Vormittag nutzen wir um unsere Wäsche zu waschen und nachmittags machen wir noch eine Spaziergang am Strand entlang und durch den Wald über einen Höhenweg zurück.
Heute kommen wir nicht weit, da wir schon nach wenigen Kilometern durch ein Schild mit einem Adler abgelenkt werden. Kurzentschlossen halten wir an und schauen, was dort los ist. DieOrganisation MARS (Mountainaire Avian Rescue Society), die sich hauptsächlich um verletzte bzw. kranke Vögel kümmert, veranstaltet hier einen Flohmarkt. Eine große und zwei kleine Eulen, die in Pflege sind, werden vorgezeigt. Wir unterhalten uns eine Weile mit einem jungen Deutschen und einer jungen Schweizerin, die für ein paar Monate bei MARS arbeiten. Anschließend fahren wir weiter bis zum Walmart in Campbell River, wo wir zwei Nächte bleiben.
Wir fahren zum Flughafen der Wasserflugzeuge, machen kurze Spaziergänge am Strand und durch den Ort und fahren zwei Mal zu den Elk Falls. Am ersten Abend klopft es an unserer Tür. Draußen steht David, der unser Auto gesehen und ein bißchen in unserem Blog gelesen hat. Da er und seine Frau in zwei Jahren auf Europatour gehen wollen, wollte er sich mit uns über unsere Erfahrungen und Erlebnisse unterhalten. Er vermutet, dass seine Frau unseren Albatros vor ein paar Wochen in der Gegend von Kamloops gesehen hat. Wir unterhalten uns über eine Stunde und tauschen dann Kontaktdaten aus.
Weiter geht es über den Highway 28 nach Gold River. Die Strecke ist sehr schön zu fahren, da wenig Verkehr ist. Wir übernachten am Ortsausgang von Gold River am Einstieg zu einem Wanderweg.
Wir versuchen ein zweites Mal, über Forstwirtschaftswege zu fahren. Zuerst sind wir auf der Gold Main Up und dann auf der Nimpkish Main Down unterwegs. Die Holztrucks müssen sich auf diesen Strecken jeden KM über Funk melden und durchgeben in welcher Richtung sie unterwegs sind. Wir kommen an vielen abgeholzten Feldern vorbei, die ziemliche Nabenin der Landschaft hinterlassen. Zwei Mal stehen auf den abgeholzten Flächen neben der Straße kleinere Rudel Elche. Am späten Mittag haben wir wieder „normale“ Straße unter den Rädern und machen erstmal eine längere Rast. Bei Port McNeill gehen wir dann auf den Campingplatz Alder Bay. Ach ja, seit mittags schneit es wieder.
Morgens fahren wir erst nach Port McNeill und anschließend weiter nach Port Hardy. Dort werden wir in der Touristinfo von einer sehr netten jungen Frau beraten. Man merkt ihr an, dass sie die Gegend liebt und weiß, wovon sie spricht. Sie gibt uns einige gute Tipps. Obwohl die Wettervorhersage nicht gut ist, machen wir uns wieder über Forstwirtschaftswege auf den Weg zum Cape Scott Provincial Park. Wir übernachten unterwegs auf einem Waldcampingplatz am Nahwitti Lake. Die Hälfte des Platzes ist jedoch nicht zugänglich, da überall umgefallene Bäume liegen.
Es hat die ganze Nacht geregnet und hört auch am Morgen nicht auf. Da am Cape Scott noch alles geschlossen ist, fahren wir direkt wieder zurück. In Port Hardy erledigen wir Einkäufe und machen einen kurzen Spaziergang im Regen, ehe wir auf dem Parkplatz an der Touristinfo übernachten.
Wir fahren erst mittags los zurück nach Port McNeill, wo wir uns eine kleine Stärkung in Tia’s Cafe gönnen und dann checken wir auf dem Campingplatz Broughton Strait in der Nähe des Hafens ein.
Am Morgen stehen wir früh auf, denn wir wollen eine Tagestour nach Alert Bay auf der Cormorant Insel machen. Bei der Überfahrt haben wir eine tolle Aussicht auf die Berge von Vancouver Island. In Alert Bay laufen wir erst zum First Nation Friedhof und dann machen wir uns auf dem Weg zum Cultural Center. Unterwegs spricht uns ein Mann von den First Nations an und erzählt uns, dass im Bighouse eine Vergebungszeremonie stattfindet. Er erklärt uns, was es mit den Zeremonien auf sich hat und erzählt uns noch einiges zur Kultur und den alten Traditionen seines Volkes. Wir bekommen von der Zeremonie noch das Ende eines Tanzes mit. Dann folgt eine Pause, in der Essen für alle angeboten wird. Ralph lehnt ab, da wir ja nicht zur Gemeinschaft gehören und unser eigenes Essen mithaben. Später kommt dann eine Frau zu uns, stellt sich vor und bittet uns, dass wir doch was essen. Wenn wir das nicht machen, würde das für ihr Volk bedeuten, dass wir die Zeremonie nicht ernst nehmen und nicht an ihre Wirkung glauben. Nach dem Essen sprechen noch einige Anghörige der beiden betroffenen Familien und dann wird die Versammlung aufgelöst. Obwohl wir nur einen Teil der Zeremonie mitbekommen haben und nicht genau wissen, um was es ging, war es für uns doch eine sehr interessantes Erlebnis. Nachdem wir uns das Museum mit vielen originalen Tanzmasken im Cultural Center angeschaut haben, geht es zurück zum Fährhafen und zum Festland. Wir fahren noch ein paar KM Richtung Süden bis zum Rastplatz Eagles Nest, wo wir übernachten.
Wir fahren für unsere Verhältnisse früh los und so sind wir mittags in Campbell River. Unterwegs haben wir noch Stops an interessanten Aussichtspunkten gemacht. Leider kommen wir einmal nicht nah genug an den See ran und beim zweiten Stop, stehen viele Bäume im Vordergrund. Auch diesmal übernachten wir wieder zwei Nächte auf dem Walmartparkplatz. Als wir unsere Mails abrufen, erfahren wir, dass unsere Visa verlängert wurden. Da das Wetter am zweiten Tag sehr schön ist, wollen wir erst Albatros von den Spuren der Forstwirtschaftswege befreien und dann etwas laufen. Leider ist der angesteuerte Wanderparkplatz aber geschlossen. So fahren wir wieder zu den Elk Falls und laufen dort den Millenium Trail und ein Stück des Canyon View Trails. Beide Trails verlaufen durch schöne Waldgebiete und führen uns ganz schön bergauf und bergab. Störend ist allerdings die Geräuschkulisse vom nahegelegenen Kraftwerk und den dort durchgeführten Arbeiten.
Für einen Walmartparkplatz haben wir ziemlich lange geschlafen. Wir machen uns in aller Ruhe fertig und fahren dann weiter Richtung Süden. David hatte uns einen Tipp zur Adlerbeobachtung gegeben. Daher ist unser Etappenziel für heute nur knapp 70 km entfernt am Strand von Comox. Es ist stürmisch, was Vor- und Nachteile hat. Den Nachteil, dass man das große Objektiv im Wind nicht gehalten bekommt, gleicht Ralph dadurch aus, dass er aus unserer Dachluke fotografiert und diese als Windschild nutzen kann. Der Vorteil ist, dass die Adler sich im Wind treiben lassen und es so etwas einfacher ist, sie anzupeilen. Mit einigen guten Fotos in der Kiste checken wir dann auf dem nahegelegenen Campingplatz Lazo Beach für 2 Nächte ein. Wir nutzen den freien Tag um ein paar administrative Dinge zu erledigen, unseren Blog zu aktualisieren und einen kurzen Spaziergang zu machen.

English Version (no translation of German text)

In the morning we go for a short walk to view the petroglyphs at Sproat Lake before we move on to Port Alberni, where we do some washing and shopping. As we return to Albatros an elderly woman approaches me saying in German “Hello, my name is Sigrid and I have been waiting for you.” She invites us to drink a coffee. She then tells us that she moved to Canada in 1956. Her husband used to have a Unimog as well and when she saw ours, she wanted to meet the people and decided to wait for our return. We tell her about our experience so far and what we are planning to do next. Since it got later than planned, we drive back to the campground at Sproat Lake.
Now it gets adventurous. We are planning to drive the logging roads. To avoid bad surprises we double secure all locks with tape or Velcro strips and then we start. The first part up to the campground at Great Central Lake is still paved but then we turn into gravel roads. Shortly after we turn into the logging road, we are confronted with a traffic sign jungle regarding the usage of the road. It seems that it is only open for public on the weekends. We therefore turn round and drive back to the campground to see if we can get more information. The man there explains that the road is heavily used. Whilst we are still talking to him, a logging truck stops since he has to yield to oncoming traffic. The driver explains that we can’t use the planned road anyhow since it is washed away close to Comox Lake and gated a little bit further as well. A bit disappointed we finally turn round and drive to Port Alberni. At Cathedral Cove in McMillan Park we stop and hike the short loop with an 800-year old cedar. When we return to our car, Sigrid greets us „Hello, here I am again.“ She was on her way to Parksville when she saw our car. We tell her all about the unsuccessful trip and then move on. On HWY 19A we see a sign for the Horne Lake Caves and decide to detour. However, we don’t visit the caves today since we are running out of time. We check in at the associated campground and have a very nice place directly at the beach.
Today we’ll go on the cave tour. At the entrance we rent rubber boots and helmets with headlights. There are three caves that can be visited on a self-guided tour. The entrance to the Main Cave is pretty narrow and we have to go sideways. Once inside it becomes wider and easier to walk. The Lower Cave can be easily entered through a gate. We then follow an underground river where we can’t avoid walking a part through ankle deep water. At the back of the cave we can see a waterfall. We nearly miss the entrance to the third one, Andrew’s Annex Cave. We need to enter vertically through a small mouth. A bit further down the cave we can use a ladder to further climb down but it is not easy to get onto the ladder. Once we finished the tour, we need urgently need a laundry again. The day in the caves was a compensation for the unsuccessful off-road drive. Around lunch time we move on to Courtenay and then a few km further north where we stop for two nights at Bates Beach campground in Graham.
We use the free day to wash our clothes in the morning. In the afternoon we go for a walk along the beach and back through the forest and along a cliff road.
We don’t manage to go far today since we are already sidetracked by a sign showing an eagle. We spontaneously stop to check what this is about. MARS (Mountainaire Avian Rescue Society) mainly looking after injured or ill wild birds organized a flea market. One big and two small owls they currently have in custody are shown to the public. We talk a while with a young man from Germany and a young woman from Switzerland who currently work for MARS before we drive on to the Walmart in Campbell River where we’ll stay for two Nights.
We drive to the floating planes airport, go for short walks along the beach and through downtown and twice we drive to the Elk Falls Provincial Park. On the first evening we hear a knock at our door. Outside is David who saw our car and read a bit in our blog. Since he and his wife are planning a similar trip through Europe in two years’ time, he wanted to talk to us about the experiences we’ve had so far. He believes that his wife saw Albatros a couple of weeks ago in the Kamloops area but she didn’t approach us. We talk for more than an hour and then exchange contact details.
We now follow HWY 28 towards Gold River. It’s easy and nice to drive since there isn’t much traffic. We pull up for the night at the end of the town besides the start of a hiking trail.
We try to drive logging roads for a second time. First we use Gold Main Up and then Nimpkish Main Down. All logging trucks need to radio their position and which direction they are driving every km. We pass a lot of logged fields that leave heavy scars in the landscape. Twice we see small herds of Elk directly besides the street on the logged areas. By late lunchtime we are back on “normal” roads and have a lengthy break. At Port McNeill we check in on Alder Bay Campground. Btw, it started snowing again around lunch time.
In the morning we drive to Port McNeill and then move on to Port Hardy. At the VIC we talk to a very nice woman. It is obvious that she loves the area and knows what she is talking about. She gives us a couple of good tips on what to do. Although the weather forecast isn’t too good, we start towards Cape Scott Provincial Park on logging roads. We stop for the night at the Nahwitti Lake Recreational Area. Due to fallen trees most of the campground is not accessible.
It rained all night and doesn’t stop in the morning. Since everything is still closed at Cape Scott we immediately drive back. In Port Hardy we do our shopping and go for a short walk in the rain before we stay for the night at the VIC.
It’s already lunch time when we drive back to Port McNeill, where we have something to bite at Tia’s Cafe and then go to Broughton Strait Campground close to the harbor.
We spend the day in Alert Bay on Cormorant Island. On the ferry we have awesome views of the Vancouver Island Mountains. In Alert Bay we first go to the First Nation’s Cemetery and then to the Cultural Center. On the way we are approached by a First Nations man. He tells us about a ceremony asking for forgiveness that is currently being held at the Bighouse. He explains the concept of the ceremony and a few other things regarding the culture and traditions of his people. We arrive just in time to see the last part of a traditional dance. During the following brake food is offered for everyone. Ralph declines since we are not part of the community and broughr our own lunch but later a woman approaches us. After she shortly introduces herself, she asks us to take some food. Not doing so would mean for her people that we do not believe in the ceremony. After lunch a couple of men from the two families involved give short speeches and then the meeting ends. Although we only witnessed part of the ceremony and don’t really know the background it was a very interesting experience for us. After we visited the museum with a huge collection of original dance masks in the Cultural Center, we walk to the ferry which takes us back to the mainland. We drive a few km south until Eagles Nest Rest Area where we stay for the night.
We start early and are already in Campbell River for lunch. On the way we twice stopped at viewing points. Unfortunately we don’t get close to the lake once and at the other stop there are a lot of trees blocking the view. Again we stay for two nights at Walmart. When we check our mails we see that our applications to extend our visa were approved. Since the weather is very nice on the next day we clean Alabtros off the dirt from the logging roads and then go for a walk. Unfortunately the parking at the trail is closed and therefore we drive to Elk Falls again. We hike Millenium Trail and part of the Canyon View Trail. Both trails are leading through nice forest areas and are pretty steep up- and downhill. Only the noice from the nearby generating station and the construction work are a bit disturbing.
For Walmart camping we slept pretty long. We take our time and then move on to the south. David gave us a tip for eagle viewing. Therefore our goal for today is only 70 km away at the Comox Beach. It is pretty stormy which has both advantages and disadvantages. Ralph compensates the disadvantage that it is impossible to stabilize the big lens in the wind by taking pictures through our roof window and using it as a wind shield. The advantage is that the eagles are drifting in the wind and as such can better be focused with the lens. We take a couple of good pictures and then check in for two nights at the Lazo Beach Campground close by. We use the free day for some administrative work, update our blog and go for a short walk.

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Ralph Roessler Verfasst von:

5 Kommentare

  1. Hanneore Walter
    09/03/2017
    Antworten

    wunderschöne Aufnahmen toll was ihr so alles erleben könnt
    grüße aus der Heimat Elli

  2. Erika Schwarz
    14/03/2017
    Antworten

    Ich freue mich jedes Mal, wenn ich von euch lesen kann, wie es euch ergeht. Die Bilder lassen mich an euren Erlebnissen teilhaben. Vielen Dank und weiterhin gute Fahrt.
    Gruß Erika

  3. Mechthild und Walter
    15/03/2017
    Antworten

    Das ist wirklich Natur pur, mit beeindruckenden Bildern.
    Aber es wird auch Zeit das der Frühling kommt, irgendwann darf es auch gerne trocken, hell und sonnig werden.
    Vielen Dank für einen wieder tollen Bericht.
    Mechthild und Walter Hamburg

  4. 26/03/2017
    Antworten

    Hi! Great blog! Thanks for staying! Spring is coming!
    Martina

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